Dr. med. Jürgen Hessel

Praxis Dr. med. Jürgen Hessel (Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin & Psychotherapeut)


Kreuzstraße 32

40210 Düsseldorf


Tel.: 0211 / 200 54 00

Fax: 0211 / 136 56 73

Mail: dr.juergen.hessel@t-online.de

www: https://www.dr-hessel-psychotherapie.de

  • ADHS im Erwachsenenalter (Schwerpunktpraxis)
  • Depression
  • Angststörung
  • Mobbing

Seit Beginn meiner Niederlassung 2005 behandle ich schwerpunktmäßig das Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndrom (ADHS) im Erwachsenalter. Bis vor wenigen Jahren war diese Erkrankung offiziell nur für Kinder und Jugendliche anerkannt. Ich habe nie verstanden, warum die Erkrankung mit 18 Jahren nicht mehr bestehen sollte und die Patienten dann nicht mehr weiter behandelt werden dürfen.

Mittlerweile ist die Erkrankung auch offiziell im Erwachsenalter anerkannt und die Behandlungskosten werden sowohl von der gesetzlichen als auch privaten Krankenkassen voll übernommen.


Diagnostik / Testpsychologische Untersuchung

Die Diagnose wird über die Erfragung der Beschwerden im psychiatrischen Gespräch ermittelt in Verbindung mit einer testpsychologischen Untersuchung. Ich führe die testpsychologische Untersuchung in meiner Praxis durch: Es werden ca. 80 Fragen zur Lebensweise/-verhalten und zum inneren Erleben gestellt, die sich insbesondere auf die Fähigkeiten bzw. Schwierigkeiten im Umgang mit Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Selbstorganisation, Kommunikation und (Hyper)Aktivität beziehen. Der Test ist ein hilfreiches Instrument, um Art und Ausmaß einer möglichen AD(H)S zu ermitteln.

Über den Autor

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Schon gewusst…?

Der Botenstoff Dopamin ist für die Weiterleitung von Signalen zwischen den Nervenzellen verantwortlich. Bereits nach 30 Minuten bis einer Stunde setzt die Wirkung bei Betroffenen ein. Bei den meisten Kindern mit ADHS mindert das Medikament die Unaufmerksamkeit und Ruhelosigkeit, wodurch sich die Konzentration verbessert. Auch der Umgang mit sozialen Kontakten wird durch die Einnahme von Methylphenidat oftmals vereinfacht. Bei einigen Kindern ist die Teilnahme am Schulunterricht ohne medikamentöse Behandlung der Symptome undenkbar.